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Willkommen beim Steinheilkunde e.V.

Der sichere Umgang mit Heilsteinen

Achtsamkeit und Sorgfalt

Da in der Steinheilkunde eine Vielzahl verschiedener Methoden und Anwendungen entwickelt wurden – vom Tragen der Steine über Edelsteinmassagen bis hin zur inneren Einnahme von Edelsteinwasser – möchte der Steinheilkunde e.V. mit dieser Information auf ein paar grundlegende Richtlinien für den sicheren Umgang mit Heilsteinen hinweisen.

Fachkundiger Rat

Selbstverantwortung für die eigene Gesundheit ist heute wichtiger denn je. Daher ist auch die Verwendung von Heilsteinen in Eigenregie zur Gesundheitsvorsorge oder zur Selbstmedikation bei einfachen Beschwerden (nicht jeder Schnupfen bedarf des Arztes) durchaus wünschenswert. Im Zweifelsfall jedoch, und insbesondere bei schweren oder langanhaltenden Beschwerden ist unbedingt zu empfehlen, fachkundigen Rat einzuholen! Eine sorgfältige Diagnose und ein sicherer Befund sind die Grundlage für den richtigen Einsatz von Heilsteinen. Bitte wenden Sie sich daher bei gesundheitlichen Beschwerden an ÄrztInnen und HeilpraktikerInnen Ihres Vertrauens, bei seelischen Leiden an TherapeutInnen sowie bei Fragen zur Lebensbewältigung an kundige BeraterInnen.

Sorgfalt bei innerer Einnahme

Die größte Sorgfalt im Umgang mit Heilsteinen ist bei der inneren Einnahme geboten.
Pulverisierte Steine: Hier heißt es ganz klar: Finger weg! Nehmen Sie keine pulverisierten Heilsteine ein! Bei etlichen Steinen besteht sonst Vergiftungsgefahr. Zudem ist die Einnahme von Steinpulvern absolut überflüssig. Es gibt immer bessere Alternativen.

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Das Forschungsprojekt Steinheilkunde

Mineralien und Gesteine üben auf Körper, Seele und Geist einen spürbaren Einfluss aus, der für jeden Menschen wahrnehmbar ist. Dies kann auf unterschiedliche Art bewusst erfahren werden, wie z.B. durch Tragen, Meditation, Betrachtung, Auflegen von Steinen, Auslegen von Mandalas oder den Aufenthalt im Steinkreis. Im Forschungsprojekt Steinheilkunde werden bestimmte Steine von den Mitgliedern der Forschungsgruppen mit den genannten Methoden getestet und die dabei beobachteten Phänomene protokolliert. Die auf diese Weise gesammelten Erfahrungen sind natürlich subjektiv. Durch die gemeinsame Auswertung in den Forschungsgruppen und einem überregionalen Vergleich der Ergebnisse lassen sich jedoch bestimmte Gesetzmäßigkeiten und Grundprinzipien entdecken.

Mit diesem Verfahren werden Heilsteine derzeit in mehr als 70 Forschungsgruppen mit einer Gruppenstärke von ca. 5 bis 25 Teilnehmer/innen getestet. Den einzelnen Gruppen stehen dazu pro Jahr bis zu 8 verschiedene Mineralien und Gesteine zur Verfügung. Nach Eingang der Forschungsberichte erfolgt eine halbjährliche Gesamtauswertung durch den Steinheilkunde e.V.

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Die GKS-Richtlinien

Ziele

Der Anteil von manipulierten, imitierten und synthetisierten Steinen im Edelstein- und Mineralienhandel nimmt stetig zu. Ziel des GKS-Zertifizierungssystems ist es, der dadurch entstehenden Verunsicherung von Händlern und Endverbrauchern entgegen zu wirken und den Zugang zu einwandfreier Ware zu ermöglichen.

Voraussetzungen

Am GKS-Zertifizierungssystem können alle gewerblichen Handelsunternehmen teilnehmen, die als Groß- oder Einzelhändler mit Edelsteinen, Mineralien, Gesteinen und Steinschmuck, sowie mineralischen Präparaten handeln. Dazu zählen auch Händler, die die genannten Waren nur als Teil- oder Randsortiment führen. Voraussetzung für die Aufnahme und den Verbleib in der Liste ist, dass das Warensortiment entsprechend den GKS-Richtlinien geführt wird und die GKS Richtlinien strikt eingehalten werden.

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